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Im April 1978 gründete OMR Dr. Traude Weber die bislang einzige private Therapieeinrichtung für Essstörungen in Österreich – das Kurheim Paracelsus in Warmbad-Villach.

Mehr als 1000 Betroffene nutzten in den vergangenen fast 30 Jahren das vielfältige Therapieangebote – wie Massagen, Musiktherapie, Akupunktur, Ayurveda, Q Gong, Farbtherapie, Laser, Bestrahlungen, Klangpyramide, Mindmachine, etc… des Teams unter der Leitung des klinischen Psychologen Dr. Dieter WEBER um ihre Krankheit in den Griff zu bekommen. Die außerordentlich hohe Erfolgsquote von mehr als 80% bestätigt die Methoden von Dr. Dieter Weber.

Die Therapie für Patienten die unter Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Essattacken, …) leiden, erfolgt grundsätzlich freiwillig, dauert fünf bis sieben Wochen stationär – sechs Monate ambulant und erfolgt in Gruppen von bis zu acht Personen.

Neben dem klinisch-psychologischen und therapeutischen Leiter Dr. Dieter Weber werden die Patienten von dessen Sohn, Dr. Stephan Weber, Leiter des Physiotherapeutischen Instituts in Villach und Dr. Gustav Raimann Facharzt für Neurologie medizinisch betreut. Die wirtschaftliche und ernährungstechnische Leitung des Kurheims Paracelsus obliegt Dr. Dieter Webers Gattin Waltraud Weber. Ergänzt wird das Team durch sieben weitere Mitarbeiterinnen, die die personalintensive rund um die Uhr Betreuung der Patienten erst ermöglichen.

Während des stationären Aufenthalts sind die Patienten in erster Linie Mitbewohner, wohnen doch Dr. Dieter Weber und seine Gattin Waltraud ebenfalls im Kurheim Paracelsus. Doch erst diese Familienstruktur ermöglicht den erfolgreichen Weg des Kurheims Paracelsus. Nicht nur, aber doch auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Seit 1992 besteht ein Vertrag basierend auf die Kärntner Anstaltenordnung mit den Sozialversicherungen, die den Tagsatz der Spitalsklasse (Allgemeine Gebührenklasse) übernehmen.

Aufgrund der erfolgreichen jahrzehntelangen Arbeit bestehen ausgezeichnete Kontakte zu vergleichbaren privaten und öffentlichen Einrichtungen in Österreich, Italien und Deutschland. Aus diesen Ländern kommt auch der größte Teil der Patienten, obgleich Anfragen aus der ganzen Welt vorliegen.